Sowohl im innerbetrieblichen Bereich als auch im Verhältnis zwischen Unternehmen können verschiedenartige Konflikte entstehen.

Dabei kann es sich um Konflikte am Arbeitsplatz (z.B. Beförderungen, Kündigungen, Mobbing) und unternehmensinterne Streitigkeiten zwischen unterschiedlichen Gremien (z.B. Geschäftsführung und Betriebsrat oder innerhalb des Managements) handeln. Konflikte entstehen auch zwischen Unternehmen (z.B. Konflikte zwischen Hersteller und Abnehmer, zwischen Kooperationspartnern oder eskalierende Konflikte zwischen Mitbewerbern). Vielfach entstehen Konflikte auch im Zusammenhang mit der Unternehmensnachfolge in Familienunternehmen.

Solche Konflikte können die Kreativität anregen und zu neuen, innovativen Ideen beitragen. Geraten Konflikte aber außer Kontrolle, können sie eskalieren. Sie sind dann für die Beteiligten emotional belastend, hemmen die Kreativität und stören die Zusammenarbeit. Insbesondere wenn aus Konflikten Rechtsstreitigkeiten werden, kann das zu hohen Kosten und zu erheblichen Effizienzverlusten führen. Häufig ist dann der Weg für zukünftiges gemeinsames Handeln versperrt.

Mediation gibt den Parteien die Möglichkeit, die Konflikte professionell, selbstbestimmt, kostengünstig und nachhaltig zu lösen. Die Aufgabe des Mediators ist es, die Parteien darin zu unterstützen, selbstbestimmte Lösungen zu entwickeln und damit die weitere Zusammenarbeit der Konfliktparteien zu ermöglichen.


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